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ub.Software · DOCBOX®

JEDES DOKUMENT IN ZEHN SEKUNDEN

Rechnungen, Verträge, Lieferscheine: an einem Ort, im Volltext durchsuchbar, mit Freigabe und revisionssicherer Ablage. Wir führen die DOCBOX® bei Ihnen ein. Mit Altbestand, mit Anbindung an ERP und Steuerberater.

  • 25.000 Anwender
  • über 100 Fachhandelspartner
  • Rechenzentrum in Deutschland
  • Verfahrensdokumentation inklusive
Beispielarchiv mit 48.000 Dokumenten – Illustration, keine echte Oberfläche.
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Suchen ist die teuerste Tätigkeit, die in keiner Stellenbeschreibung steht.

Niemand bucht Suchzeit auf ein Projekt. Sie fällt trotzdem an – bei jedem, der eine Rechnung, einen Lieferschein oder den letzten Stand eines Vertrags braucht. Rechnen Sie nach, was das bei Ihnen im Jahr ausmacht.

min
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€
607 Stunden im Jahr 76 Arbeitstage 21.230 € Euro im Jahr

Ein Feld ist ein Arbeitstag. 220 davon hat ein Jahr.

Ihre Annahmen, Ihre Rechnung. Kein Versprechen von uns.

  • Di 09:41

    Wo ist die Rechnung von März?

    Im Ordner 2024/II, außer sie liegt noch bei der Freigabe. Oder im Postfach vom Kollegen. Die Suche dauert zwanzig Minuten, dreimal am Tag.

  • Fr 16:12

    Skonto ist weg

    Die Rechnung lag eine Woche im Eingangskorb des Abteilungsleiters. Als sie gebucht wurde, war die Frist vorbei. 2 Prozent von 18.000 Euro.

  • Mo 08:05

    Der Prüfer will die Belege von 2021

    Sie sind da. Irgendwo. In sechs Ordnern, die zwei Kollegen einen Nachmittag lang durchsehen, während der Prüfer wartet.

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Ein DMS ist keine Pflicht. Was es erledigt, schon.

  • seit 01.01.2025

    E-Rechnungen empfangen können

    Jedes Unternehmen muss im inländischen Geschäft mit anderen Unternehmen E-Rechnungen entgegennehmen können – strukturierte Daten nach XRechnung oder ZUGFeRD.

    Das Netzlaufwerk nimmt eine XML-Datei entgegen. Lesen, prüfen und buchen kann es sie nicht.

  • ab 01.01.2027 bzw. 2028

    E-Rechnungen versenden

    Ab 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz E-Rechnungen versenden, ab 2028 alle.

    Eine PDF aus der Warenwirtschaft ist dann keine Rechnung mehr, die der Kunde annehmen muss.

  • 6, 8 und 10 Jahre

    Belege unveränderbar aufbewahren

    Handelsbriefe sechs Jahre, Buchungsbelege acht, Bücher und Jahresabschlüsse zehn. Unveränderbar, vollständig, auffindbar – so verlangen es die GoBD.

    Auf dem Netzlaufwerk kann jeder Dateien umbenennen, verschieben und löschen. Unveränderbar ist dort nichts.

Eine PDF per Mail ist keine E-Rechnung.

01.01.2025 Empfang Pflicht
01.01.2027 Versand ab 800.000 € Umsatz noch 73 Tage
01.01.2028 Versand für alle
2025 2028
  • Handelsbriefe 6 Jahre
  • Buchungsbelege 8 Jahre
  • Bücher und Abschlüsse 10 Jahre

Warum jetzt und nicht im Frühjahr

  1. Die Versandpflicht kommt zum Jahreswechsel.
  2. Die Einführung dauert Wochen, nicht Monate – siehe Kapitel 09.
  3. Jede Woche Warten kostet das, was der Rechner oben zeigt.
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Eine Rechnung kommt an. Bearbeitung digital oder per Papier – Sie entscheiden.

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Lieferant
Müller Fördertechnik GmbH
netto
18.000,00 €
Konditionen
2 % Skonto bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen
  1. 1

    Eingang.

    Fünf Zuläufe münden in einen: Mail an rechnung@ihrefirma.de, Scan am Multifunktionsgerät, E-Rechnung, Druck aus dem ERP, überwachter Ordner. Die Karte entsteht.

  2. 2

    Lesen.

    Beim Archivieren liest die OCR den gesamten Text. Sechs Felder stehen danach fest: Kreditor, Rechnungsnummer, Datum, Betrag, Steuersatz, Zahlungsziel.

  3. 3

    Zuordnen.

    Die Rechnung bekommt ihren Typ und ihren Zuständigen: Eingangsrechnung, Besteller K. Weber. Der Lieferschein legt sich dahinter.

  4. 4

    Prüfen und freigeben.

    Ein Stempel: SACHLICH GEPRÜFT. Ein zweiter: FREIGEGEBEN. Die Freigabe kommt von unterwegs, vom Handy. Ist der Zuständige im Urlaub, greift die Vertretung – dauerhaft oder befristet eingerichtet.

  5. 5

    Vorkontieren.

    Unter der Rechnung erscheint die Buchungszeile: Konto, Gegenkonto, Kostenstelle, Betrag.

  6. 6

    Übergeben.

    Der vollständige Buchungssatz geht an DATEV oder Ihre Finanzbuchhaltung, das Belegbild hängt als Link daran. Gebucht wird dort – die DOCBOX® ist keine Buchhaltung, sie bereitet vor.

  7. 7

    Archivieren.

    Die Rechnung liegt unverändert, vollständig und reproduzierbar im Archiv. Die Frist läuft: acht Jahre. Und ein letzter Stempel: SKONTO GEZOGEN · 360,00 €.

  1. Posteingang
  2. Eingangskorb
  3. Schreibtisch des Abteilungsleiters (im Urlaub)
  4. Buchhaltung
  5. Ordner
  6. Keller

Der Papierweg: Hängt seit Tag 3 an Station drei.

Tag 12, Skontofrist abgelaufen

Derselbe Beleg. Der Unterschied sind 360 Euro und elf Tage.

Beispielrechnung – Lieferant und Beträge sind erfunden.

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Alle sehen dieselbe Rechnung. Jeder sieht, was er braucht.

Rechnung
GF

Geschäftsführung

Offene Freigaben auf einen Blick. Freigabe am Handy, auch von der Baustelle.

BH

Buchhaltung

Stempelsuche „gebucht, nicht bezahlt“. Übergabe an DATEV mit Belegbild.

EK

Einkauf oder Fachabteilung

Rechnung und Lieferschein nebeneinander, sachlich prüfen, weitergeben.

AD

Außendienst und Homeoffice

Browser oder App, jedes Gerät, sicher – ohne VPN-Akrobatik.

StB

Steuerberater und Prüfer

Bekommen, was sie brauchen – über einen eigenen Prüferzugang, den wir für sie einrichten.

Dokument

Personalakte: Rechte vergeben Sie nach Aufgabe. Nicht nach Zufall, wer den Ordner gerade öffnet.

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Sie tippen, was Sie wissen. Den Rest weiß die DOCBOX®.

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Fast jeder Ablauf. Ohne dass jemand programmiert.

  • Workflows

    Eine Rechnung findet ihren Weg zum Richtigen – auch wenn der im Urlaub ist.

    Grafischer Editor, Workflows kopierbar, Vertretungen dauerhaft oder befristet, Wiedervorlagen, Notizen.

  • Stempel

    Ein Stempel ist ein Zustand, nach dem Sie suchen können: alle Rechnungen, die gebucht, aber nicht bezahlt sind.

    Selbst gestaltbar in Text und Farbe, mit Datum und Benutzer. Setzt Metadaten und steuert den Workflow.

  • Vorbereitende Buchhaltung

    Der Steuerberater bekommt vollständige Buchungssätze mit Belegbild statt eines Ordners mit Belegen.

    Erfassen, auslesen, prüfen im Vier-Augen-Prinzip, vorkontieren, an DATEV oder eine andere FiBu übergeben. Gebucht wird dort.

  • E-Rechnung

    XRechnung und ZUGFeRD kommen an, sind lesbar und laufen durch dieselbe Freigabe wie Papier.

    Abruf über eine zentrale Adresse wie rechnung@ihrefirma.de, Metadaten werden übernommen. Die KI wandelt PDF-Ausgangsrechnungen in ZUGFeRD.

  • E-Mail-Archivierung

    Die Bestellung, die nur per Mail kam, liegt bei der Rechnung – nicht im Postfach eines Kollegen.

    Beliebig viele Postfächer, regelbasierte Verteilung, OutlookConnect zum Ablegen aus Outlook heraus.

  • KI-Erkennung

    Niemand tippt Rechnungsnummern ab. Niemand sortiert Personalpost von Hand.

    Erkennt den Dokumenttyp, liest Rechnungen, Lieferscheine mit Positionen, Stundenzettel und Auftragsnummern, teilt mehrseitige Personaldokumente auf und ordnet sie Akten zu. Läuft im selben Rechenzentrum wie Ihre Daten.

Und außerdem

  • AutoArchive für überwachte Ordner
  • Direktdrucker aus jeder Anwendung
  • Dokumentenklassifizierung
  • Datenextrahierung
  • META-Maskendesigner
  • Mandanten
  • Barcode
  • Signatur einfach, fortgeschritten, qualifiziert
  • Versionieren
  • EasySearch aus Fremdprogrammen
  • API
  • DATEV-Belegbildservice
  • PDF trennen, zusammenfügen, Seiten umstellen
  • Projektakten aus verschiedenen Dateitypen
  • Löschen nur mit Löschgrund und Zustimmung
  • Transparente Rechteverwaltung
  • SQL-Datenbank im Lieferumfang
  • Backup über die Admin-Oberfläche
  • Portable und FolderSync (nur im eigenen Haus)
So sieht ein Freigabeweg aus Ablauf: Start, sachliche Prüfung, rechnerische Prüfung, Freigabe, Buchen, Ablage. Fehlerhafte Rechnungen gehen zurück an den Absender, zurückgestellte warten vor dem Buchen. Start Fehlerhaft Sachliche Prüfung Rechnerische Prüfung Zurückgestellt Freigabe Buchen Ablage
So sieht ein Freigabeweg aus Schema eines Workflows für Eingangsrechnungen, wie er im grafischen Editor entsteht – vereinfacht gezeichnet, keine echte Oberfläche.
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Ihre Software bleibt. Die DOCBOX® dockt an.

  • XML Strukturierte Übergabe in beide Richtungen.
  • Direktdrucker Aus jeder Anwendung ins Archiv drucken.
  • EasySearch Die Suche aus dem Fremdprogramm starten.
DOCBOX®
ERP
SAP Business One · SAP ERP / S/4HANA · Microsoft Dynamics 365 Business Central · microtech · myfactory · GDI · HAPAK · 42 ERP · Soennecken SoLution · Kuhnle · sykasoft
Finanzbuchhaltung
DATEV Belegbildservice · Addison OneClick
CRM
CAS genesisWorld · Act!
Rechnungsportale
GetMyInvoices · invoicefetcher · bezahl.de
Signatur
signotec · secrypt
Autohaus
Loco-Soft · CROSS · WERBAS

Ihre Software steht nicht auf der Liste? Dafür gibt es uns. Schnittstellen bauen ist unser Tagesgeschäft.

Zu unseren API-Integrationen
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Fünf Schritte. Der erste dauert einen Tag.

Bestandsaufnahme

1 Tag
Ihr Aufwand ein Gespräch

Welche Dokumente kommen woher, wer bearbeitet sie, wo liegen sie heute, wie viel Altbestand gibt es. Daraus entsteht das Konzept für Ablage und Abläufe.

Konzept und Angebot

1 bis 2 Wochen
Ihr Aufwand eine Entscheidung

Aktenplan, Freigabewege, Anbindung an ERP und Buchhaltung, Umgang mit dem Altbestand. Dazu ein Angebot mit Festpreis für die Einführung und dem Monatsbetrag.

Einrichtung

2 bis 4 Wochen
Ihr Aufwand Testbelege

System aufsetzen, Aktenplan anlegen, Rechnungseingang mit Freigabe einrichten, Scanner und Mailpostfächer anbinden, Testlauf mit echten Belegen.

Altbestand übernehmen

2 bis 8 Wochen
Ihr Aufwand Ordner bereitstellen

Dateien vom Netzlaufwerk importieren wir. Papier scannen wir und pflegen es ein. Wie weit zurück, entscheiden Sie.

Betrieb

fortlaufend
Ihr Aufwand eine Schulung

Schulung am eigenen System, dann Betrieb mit Updates, Backup und Support. Nach vier Wochen ein Termin: Was läuft, was hakt, was fehlt.

Cloud oder im eigenen Haus

Betriebsart wählen

In der Cloud

  • Rechenzentren in Nürnberg und Falkenstein, ISO-zertifiziert, eigene Datenbank je Kunde.
  • Keine Daten bei Microsoft, Amazon oder Google. Die KI läuft im selben Rechenzentrum.
  • Alles drin außer den Modulen Portable und FolderSync.

Im eigenen Haus

  • Auf Ihrem Server, mit SQL-Datenbank im Lieferumfang, Installation in Minuten.
  • Backup über die Admin-Oberfläche – oder über uns, wenn wir Ihre IT betreiben.
  • Voller Funktionsumfang.

Sie können später wechseln. Dokumente, Metadaten und Workflows ziehen mit um.

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Software kaufen kann man überall. Einführen muss sie jemand.

  • IT, Software und Büro aus einem Haus

    Der Scanner, das Multifunktionsgerät, das Netzwerk, die Server – alles aus einer Hand. Wenn etwas hakt, gibt es keinen anderen Dienstleister, auf den jemand zeigen kann.

  • Techniker, die vor Ort scannen helfen

    Der Altbestand steht in Ordnern im Keller. Wir kommen mit Leuten und Geräten, nicht mit einer Anleitung.

  • Abstimmung mit Ihrem Steuerberater

    Aktenplan, Übergabe an DATEV, Verfahrensdokumentation – das klären wir mit ihm, nicht an ihm vorbei.

  • Wir arbeiten selbst damit

    Unser Rechnungseingang läuft über die DOCBOX®. Was wir Ihnen zeigen, haben wir vorher an uns ausprobiert.

Firmengebäude der ub.unitel GmbH in Sandersdorf-Brehna von außen

Wenn Sie bereits ein DMS haben, ist wichtig herauszufinden, ob Sie bereits alle Möglichkeiten kennen und nutzen, bevor wir über einen Wechsel sprechen.

Eine Rechnung, wie sie bei uns liegt
  • Eingang 15.09. · 09:12
  • Fällig 24.09.

Notiz: Lieferung unvollständig, Rückfrage beim Lieferanten läuft.

  • Workflow
  • Stempel
  • Wiedervorlagen
  • Notizen
  • Metadaten
  • Schlagwörter
  • Verlinkungen
Offene Freigaben auf einen Blick
  • RE-2026-0412 Müller Fördertechnik GmbH Freigabe liegt bei K. Weber · seit 2 Tagen ZurückstellenBuchen
  • RE-2026-0398 Elektro Hennig Sachliche Prüfung liegt bei Einkauf · seit heute ZurückstellenBuchen
  • RE-2026-0391 Hoffmann Werkzeuge Zurückgestellt liegt bei Buchhaltung · seit 5 Tagen ZurückstellenBuchen

Nach unserer eigenen DOCBOX® gezeichnet – vereinfacht, mit Beispieldaten, keine echte Oberfläche.

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Probieren Sie es aus. Mit Ihren eigenen Belegen.

  • Vier Wochen kostenlos

    Teststellung in der Cloud oder bei Ihnen im Haus, mit echten Belegen. Kein Vertrag, keine Kündigung nötig.

  • Festpreis für die Einführung

    Nach der Bestandsaufnahme nennen wir einen Preis. Der gilt – auch wenn der Keller voller ist als gedacht.

  • Monatsbetrag ab 29 € pro Nutzer

    Lizenz und Betrieb, monatlich, pro Nutzer.

Ihr Suchen kostet nach Ihrer Rechnung oben 21.230 € im Jahr.

12 / 12 · Häufig gefragt

Letzte Fragen, dann das Formular.

Was ist ein Dokumentenmanagementsystem, in einem Satz?

Ein System, in dem alle Dokumente Ihres Unternehmens digital liegen, sich in Sekunden finden lassen, automatisch zum Richtigen zur Bearbeitung laufen und so aufbewahrt werden, dass ein Prüfer sie akzeptiert.

Ab wann lohnt sich ein DMS?

Ein DMS lohnt sich eigentlich bei allen Firmen, die Dokumente revisionssicher ablegen und Ihren Dokumentenfluss digitalisieren wollen. Meistens ab 3 Mitarbeitern im Büro.

Was heißt revisionssicher und GoBD?

Die GoBD sind die Vorgaben der Finanzverwaltung, wie steuerrelevante Unterlagen digital aufzubewahren sind: unveränderbar, vollständig, nachvollziehbar, auffindbar. Die DOCBOX® ist für die revisionssichere Archivierung nach GoBD ausgelegt und liefert eine Verfahrensdokumentation für die Software mit. Eine Zertifizierung gibt es nicht für die Software allein, nur für Ihr Gesamtverfahren – das stimmen wir mit Ihrem Steuerberater ab.

Wie läuft der Rechnungseingang mit Freigabe?

Die Rechnung kommt per Mail an eine zentrale Adresse, als E-Rechnung oder wird gescannt. Die DOCBOX® liest Lieferant, Datum, Betrag und Rechnungsnummer aus und legt sie dem zuständigen Besteller vor, der am PC oder Handy freigibt oder ablehnt. Nach Freigabe geht sie vorkontiert an die Buchhaltung. Liegt sie zu lange, erinnert das System. Der Ordner Eingangskorb entfällt.

Welches DMS setzen Sie ein?

Die DOCBOX® der aktivweb System- und Datentechnik GmbH aus Bodenmais – mehr als 25.000 Anwender, über 100 Fachhandelspartner. Sie läuft in der Cloud in deutschen Rechenzentren oder bei Ihnen im Haus, der Funktionsumfang ist praktisch gleich, und Sie können später wechseln. Wir sind autorisierter DOCBOX®-Partner. Wenn Sie bereits ein DMS haben, sehen wir uns zuerst an, ob es sich besser einrichten lässt.

Was passiert mit den alten Ordnern?

Sie entscheiden, wie weit zurück gescannt wird. Die meisten Kunden nehmen die laufenden Aufbewahrungsfristen – acht Jahre bei Buchungsbelegen, zehn bei Büchern und Abschlüssen – und lassen Älteres im Keller. Das Scannen übernehmen wir und pflegen den Bestand so ein, dass er durchsuchbar im Archiv liegt.

Was kostet ein DMS?

Ein Festpreis für die Einführung, abhängig von Nutzern, Abläufen und Altbestand, dazu ein Monatsbetrag für Lizenz und Betrieb, ab 29 € pro Nutzer. Nach der Bestandsaufnahme nennen wir beide Zahlen. Rechnen Sie dagegen, was Suchen, verpasstes Skonto und Ordnerräume heute kosten – der Rechner in Kapitel 02 hilft dabei.

Können Mitarbeiter im Homeoffice damit arbeiten?

Ja. Die DOCBOX® ist eine Web-Anwendung und läuft unter Windows, macOS, Linux, iOS und Android. Freigaben, Suche und Ablage funktionieren im Browser und per App. Die Rechnung wird nicht mehr durch das Haus getragen, sie erscheint auf dem Handy des Abteilungsleiters, auch wenn der auf der Baustelle ist.

Müssen wir ab 2027 E-Rechnungen verschicken?

Ab dem 1. Januar 2027, wenn Ihr Vorjahresumsatz über 800.000 € lag; ab dem 1. Januar 2028 alle Unternehmen. Empfangen können müssen Sie E-Rechnungen schon seit 2025. Eine PDF per Mail zählt nicht.

Dürfen wir Papier nach dem Scannen wegwerfen?

Aktuell empfehlen wir das nicht – das ersetzende Scannen setzt eine abgestimmte Verfahrensdokumentation voraus, die Ihr Steuerberater freigibt. In der Praxis ist die Frage kleiner, als sie klingt: Es gehen nicht mehr viele Dokumente postalisch ein.

Was passiert mit unseren Dokumenten, wenn wir wechseln wollen?

Zwischen Cloud und eigenem Haus wechseln Sie in beide Richtungen – Dokumente, Metadaten und Workflows bleiben erhalten. Ihre Daten liegen in einer eigenen SQL-Datenbank, die Ihnen gehört.

Teststellung oder Demo

Wie lange suchen Sie eine Rechnung von März?

Erzählen Sie uns, wie Belege heute bei Ihnen laufen. Sie bekommen eine Einschätzung, ob sich die DOCBOX® lohnt – und wenn ja, vier Wochen zum Ausprobieren.

Drei Ansprechpartner der ub.unitel GmbH

Was passt besser?