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STÖRUNGEN ERKENNENBEVOR SIE STÖREN

Wir überwachen Ihre Server, Arbeitsplätze und Ihr Netzwerk, halten alles aktuell und greifen ein, wenn ein Wert aus der Reihe läuft. Meist bevor jemand bei Ihnen etwas merkt.

Isometrische Ansicht eines Bürogebäudes mit Serverraum, Arbeitsplätzen, Konferenzraum und Empfang
Laufender Betrieb

Fast jeder Ausfall kündigt sich an, wenn jemand hinsieht.

Managed IT-Services sind der Teil unserer Arbeit, den Sie im Idealfall nie bemerken. Ein Server, dessen Festplatte sich füllt. Ein Backup, das in der Nacht nicht durchgelaufen ist. Ein Rechner, der seit drei Wochen kein Update mehr angenommen hat. Unser Monitoring meldet solche Dinge an unsere Techniker in Sandersdorf-Brehna, und jemand kümmert sich darum, bevor Sie anrufen müssen.

Das ist der Unterschied zum Dienstleister, der kommt, wenn es brennt. Wir sehen Ihre Systeme jeden Tag. Patches werden geplant eingespielt, nicht irgendwann. Wartung hat Termine. Und was wir getan haben, wird dokumentiert.

Firmengebäude der ub.unitel GmbH in Sandersdorf-Brehna von außen

Kennen Sie das?

Fünf Dinge, die wir bei neuen Kunden fast immer vorfinden.

Das Backup läuft, sagt jemand

Das Sicherungsprotokoll hat seit Monaten niemand geöffnet. Ob sich die Daten zurückspielen lassen, wurde noch nie ausprobiert.

Updates, wenn mal Zeit ist

Windows-Updates werden weggeklickt, weil gerade ein Angebot raus muss. Der Server läuft seit dem letzten Neustart auf einem Stand von vor einem halben Jahr.

Um 2 Uhr war die Platte voll

Die Festplatte ist nachts vollgelaufen. Um 8 Uhr merkt es die Buchhaltung, weil die Warenwirtschaft nicht mehr startet. Bis dahin hat es niemand gesehen.

Wissen steckt in Köpfen

Welches Passwort auf der Firewall liegt, weiß nur der Kollege, der gerade im Urlaub ist. Eine Dokumentation gibt es. Sie ist von 2019.

Der Dienstleister kommt, wenn es brennt

Nicht vorher. Zwischen zwei Störungen sieht niemand nach Ihren Systemen, und jede Störung kostet einen Einsatz.

Der Ablauf

Geht das besser? Auf jeden Fall.

Das Team der ub.unitel GmbH vor dem Firmengebäude in Sandersdorf-Brehna
  1. 1 bis 2 Wochen

    Bestandsaufnahme

    Wir nehmen Server, Arbeitsplätze, Netzwerk und Zugänge auf und dokumentieren, was da ist. Dabei fällt meist schon das erste Problem auf.

  2. 1 Woche

    Monitoring einrichten

    Auf Servern und Arbeitsplätzen läuft ab jetzt ein Agent, der Auslastung, Dienste, Backups und Update-Stand an uns meldet.

  3. 2 bis 4 Wochen

    Aufräumen

    Offene Patches, ungeprüfte Backups, veraltete Firmware: Wir arbeiten die Liste aus der Bestandsaufnahme ab. Danach ist der Stand sauber, auf dem wir aufsetzen.

  4. fortlaufend

    Regelbetrieb

    Patches nach festem Plan, Wartungsfenster mit Termin, Alarme, die ein Techniker sieht und bearbeitet. Einmal im Monat der Bericht.

Das steckt in unseren Managed IT-Services

Fünf Bausteine, die zusammen dafür sorgen, dass Störungen bei uns landen und nicht bei Ihnen.

Monitoring

Server, Arbeitsplätze, Firewall und Netzwerk melden Auslastung, Dienste und Fehler an uns. Ein Techniker sieht die Meldung und entscheidet, was zu tun ist.

Patchmanagement

Windows, Server und gängige Programme bekommen ihre Updates nach Plan, geprüft und außerhalb Ihrer Arbeitszeit. Macht ein Update etwas kaputt, drehen wir es zurück.

Backup-Kontrolle

Wir prüfen täglich, ob die Sicherung gelaufen ist, und spielen regelmäßig testweise zurück. Für Ihren und unseren ruhigen Schlaf.

Wartung

Firmware, Zertifikate, Speicherplatz, Lizenzen: Wir führen den Kalender und melden uns, bevor etwas abläuft. Sie müssen sich nichts merken.

Bei Bedarf erreichbar

Und wenn es doch einmal klemmt, erreichen Sie uns jederzeit. Auf Wunsch auch nach Feierabend und am Wochenende.

Häufig gefragt

Fragen, die vor jedem Auftrag stehen.

Was sind Managed IT-Services?

Der laufende Betrieb Ihrer IT durch uns: Wir überwachen Server, Arbeitsplätze und Netzwerk, spielen Updates ein, kontrollieren das Backup und warten die Systeme. Sie bekommen dafür einen Monatsbericht und einen festen Ansprechpartner. Der Unterschied zum Einsatz nach Störung: Wir sehen Ihre Systeme jeden Tag, nicht erst, wenn etwas ausfällt.

Was ist der Unterschied zum Full-Service-Paket?

Managed IT-Services sind die einzelnen Bausteine für Ihren IT-Betrieb im Hintergrund: Monitoring, Patches, Backup, Wartung. Das Full-Service-Paket enthält das alles und zusätzlich den Support für Ihre Mitarbeiter, Beratung und Planung, zum festen Monatspreis. Wer nur den Betrieb abgeben will, nimmt Managed IT-Services. Wer die IT komplett aus dem Kopf haben will, das Paket.

Wie erkennen Sie eine Störung, bevor wir sie merken?

Auf jedem System läuft ein kleines Programm, das Werte wie Speicherplatz, Auslastung, laufende Dienste und Backup-Status meldet. Läuft ein Wert aus dem Rahmen, bekommt ein Techniker bei uns eine Meldung. Eine volle Festplatte kündigt sich Tage vorher an, ein sterbender Datenträger Wochen. Das reicht in den meisten Fällen, um vorher einzugreifen.

Wie schnell reagieren Sie?

Meldungen aus dem Monitoring bearbeiten unsere Techniker montags bis freitags von 6:00 bis 17:30 Uhr. Für Ausfälle außerhalb dieser Zeiten gibt es auf Wunsch eine Rufbereitschaft.

Sehen Sie, was meine Mitarbeiter am PC machen?

Nein. Das Monitoring meldet Systemwerte: Speicher, Auslastung, Dienste, Updates. Es liest keine Dateien, keine Mails und keine Bildschirminhalte. Wenn wir per Fernwartung auf einen Rechner zugreifen, sieht der Mitarbeiter das und muss zustimmen.

Was passiert nachts und am Wochenende?

Das Monitoring läuft durch, Updates und Wartungsfenster legen wir bewusst in diese Zeiten. Bearbeitet werden Meldungen zu unseren Geschäftszeiten, bei Ausfällen greift die Rufbereitschaft.

Was kosten Managed IT-Services?

Der Preis hängt an der Zahl der Server und Arbeitsplätze und daran, was Sie zusätzlich abgeben wollen. Wir sehen uns Ihre Umgebung an, zählen durch und nennen Ihnen einen festen Monatsbetrag. Der bleibt, solange sich Ihre Umgebung nicht ändert.

Was passiert, wenn ein Update etwas kaputt macht?

Das kommt vor, auch bei uns. Deshalb spielen wir Updates zeitversetzt ein und nicht am Tag des Erscheinens auf allen Systemen gleichzeitig. Geht trotzdem etwas schief, drehen wir das Update zurück und warten auf die korrigierte Version.

Wir haben schon einen IT-Dienstleister. Geht das trotzdem?

Ja, das kommt häufiger vor, als man denkt. Wir übernehmen dann den Betrieb im Hintergrund, Ihr bisheriger Dienstleister bleibt für Projekte oder Fachanwendungen zuständig. Wichtig ist nur, dass klar ist, wer wofür verantwortlich ist. Das schreiben wir zu Beginn auf.

Erstgespräch

Ein Blick auf Ihre Systeme kostet Sie ein Gespräch.

Wir sehen uns Ihre Umgebung an, bevor wir ein Angebot schreiben. Danach wissen Sie, was bei Ihnen läuft und was nicht.

Drei Ansprechpartner der ub.unitel GmbH