Der Server ist sieben Jahre alt
Die Garantie ist lange abgelaufen, Ersatzteile gibt es kaum noch. Ein neuer Server kostet einen fünfstelligen Betrag, und in fünf Jahren steht dieselbe Frage wieder an.
Wir betreiben Ihre Server in der terraCLOUD der Wortmann AG oder bei enviaTEL. Beide Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert und stehen in Deutschland. Und wenn ein System besser bei Ihnen bleibt, sagen wir das.
Cloud Hosting für den Mittelstand heißt bei uns: Ihr Server läuft nicht mehr im Abstellraum neben der Heizung, sondern in einem Rechenzentrum mit redundanter Stromversorgung, Klimatisierung und Brandschutz. Wir nutzen dafür die terraCLOUD der Wortmann AG und das Rechenzentrum von enviaTEL. Ihre Daten bleiben in Deutschland, die Verträge sind deutsch, und wenn etwas ist, rufen Sie nicht bei einem Konzern an, sondern bei uns.
Wir raten aber nicht jedem zur Cloud. Eine Produktionssteuerung, die Maschinen in der Halle anspricht, gehört in die Halle. Ein Betrieb mit einer schwachen Internetleitung hat mit einem Cloud-Server mehr Ärger als Nutzen. Und manche Fachanwendung ist schlicht nicht dafür gebaut. Das prüfen wir vorher, nicht nachher.
Fünf Gründe, aus denen Unternehmen bei uns nach Cloud Hosting fragen.
Die Garantie ist lange abgelaufen, Ersatzteile gibt es kaum noch. Ein neuer Server kostet einen fünfstelligen Betrag, und in fünf Jahren steht dieselbe Frage wieder an.
Die USV im Serverraum hält zwanzig Minuten. Danach fährt der Server hart herunter, und am nächsten Morgen prüft jemand, ob die Datenbank noch heil ist.
Die Kollegen zu Hause warten auf jede Datei, weil der Upload am Firmenstandort dünn ist. Die Warenwirtschaft von außen zu bedienen ist eine Geduldsprobe.
Neben dem Server stehen Kartons mit Druckerpapier. Die Klimaanlage ist ein Fenster. Im Juli liegt die Temperatur im Rack bei 38 Grad.
Der Hersteller Ihrer Fachanwendung erwartet aktuelle Hard- und Software, bietet aber keine Cloud-Version an.
Wir nehmen auf, welche Systeme laufen, wie sie zusammenhängen und wie Ihre Internetanbindung aussieht. Danach sagen wir Ihnen, was in die Cloud gehört, was vor Ort bleibt und was das kostet.
Wir richten die Server im Rechenzentrum ein, verbinden sie mit Ihrem Standort und testen die Verbindung. Ihr alter Server läuft in dieser Zeit weiter.
Dateien, Datenbanken und Fachanwendungen ziehen um, in der Regel mit wenig Ausfallzeit. Anwendungen, die Unterstützung des Herstellers brauchen, stimmen wir direkt ab.
Ihre Mitarbeiter arbeiten auf dem neuen System, das alte bleibt als Rückfallebene. Erst wenn eine Woche lang nichts fehlt, schalten wir ab.
Monitoring, Updates, Backup und Wartung übernehmen wir. Sie bekommen eine monatliche Rechnung und einen Bericht.
Fünf Bausteine, aus denen wir Ihre Umgebung im Rechenzentrum zusammensetzen.
Virtuelle Server in der terraCLOUD der Wortmann AG oder bei enviaTEL, bemessen nach Ihrem Bedarf. Wächst der Bedarf, wächst der Server, ohne dass Hardware gekauft wird.
Eine verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Büro und dem Rechenzentrum, dazu der Zugang aus dem Homeoffice. Wir prüfen vorher, ob Ihre Internetleitung das trägt.
Updates, Monitoring und Wartungsfenster liegen bei uns. Wir sehen die Server jeden Tag, Sie sehen den Monatsbericht.
Die Sicherung Ihrer Cloud-Server wird täglich kontrolliert und liegt getrennt vom Server selbst. Auf Wunsch bei Ihnen im Hause.
Beide Rechenzentren sind nach ISO 27001 zertifiziert und stehen in Deutschland. Auftragsverarbeitungsvertrag inklusive, auf Deutsch.
Cloud Hosting heißt: Ihr eigener Server läuft in einem Rechenzentrum statt bei Ihnen im Haus. Es ist weiterhin Ihr Server mit Ihrer Warenwirtschaft, Ihren Dateien, Ihrer Konfiguration. Microsoft 365 ist ein fertiger Dienst für Mail, Office und Teams. Die meisten unserer Kunden nutzen beides: Microsoft 365 für Mail und Zusammenarbeit, einen gehosteten Server für die Fachanwendungen.
In der terraCLOUD der Wortmann AG oder im Rechenzentrum von enviaTEL. Beide stehen in Deutschland (Hüllhorst & Taucha) und sind nach ISO 27001 zertifiziert. Welches wir empfehlen, hängt von Ihrem Bedarf.
Meistens ja, wenn sie auf einem Windows Server läuft. Wir fragen beim Hersteller nach, ob er den Betrieb im Rechenzentrum freigibt, und testen die Anwendung vor dem Umzug. Programme mit Hardware-Dongle oder direkter Maschinenanbindung bleiben in der Regel vor Ort. Das sagen wir Ihnen vorher.
Wenn Maschinen oder Anlagen direkt mit dem Server sprechen, wenn Ihre Internetleitung schwach oder unzuverlässig ist, oder wenn sehr große Dateien wie CAD-Daten oder Video ständig hin und her bewegt werden. In solchen Fällen empfehlen wir einen lokalen Server oder eine Mischung aus beidem.
Dann kommen Sie nicht an den Server im Rechenzentrum, das ist der ehrliche Nachteil. Deshalb prüfen wir vorher Ihre Anbindung und empfehlen bei Bedarf eine zweite Leitung, etwa über Mobilfunk. Systeme, die auch ohne Internet laufen müssen, bleiben vor Ort.
Von der Bestandsaufnahme bis zur Abschaltung des alten Servers in der Regel vier bis acht Wochen. Der eigentliche Umzug der Daten passiert meist in wenigen Stunden.
Ein monatlicher Betrag, der von der Anzahl der Server, dem Speicherplatz und der Rechenleistung abhängt. Nach der Bestandsaufnahme nennen wir Ihnen die Zahl. Rechnen Sie dagegen, was ein neuer Server, dessen Wartung, Strom, Klimatisierung und der nächste Austausch in fünf Jahren kosten. Meist liegen beide Wege näher beieinander, als man denkt, und in der Cloud fällt die Investition weg.
Sie, Ihre Mitarbeiter und unsere Techniker im Rahmen der Wartung. Der Rechenzentrumsbetreiber hat physischen Zugang zur Hardware, aber keinen Zugriff auf Ihre Systeme. Das regelt der Auftragsverarbeitungsvertrag, den Sie von uns bekommen.
Wir sehen uns Ihre Systeme und Ihre Anbindung an. Danach haben Sie eine Empfehlung mit Zahlen, kein Verkaufsgespräch.