Der Tisch steht seit Lieferung auf 72
Er ist elektrisch höhenverstellbar. Bewegt hat ihn seit dem Aufbau niemand. Die Kollegin ist 1,62 Meter, der Kollege am Nachbartisch 1,91.
Ergonomie am Büroarbeitsplatz ist der höhenverstellbare Tisch, der richtige Stuhl und die Frage, ob beides eingestellt ist. Wir sagen Ihnen, was etwas bringt und was nur Budget bindet.
Ergonomie am Arbeitsplatz im Büro ist bei den meisten unserer Kunden eine Frage von drei Dingen: ein Tisch, der zwischen Sitzen und Stehen wechselt, ein Stuhl, der sich auf die Person einstellen lässt, und ein Bildschirm auf der richtigen Höhe. Alles andere kommt danach. Wir beraten so, dass das Geld dort landet, wo es im Rücken ankommt, und nicht in Zubehör, das nach drei Wochen in der Schublade liegt.
Für Unternehmen zwischen Bitterfeld-Wolfen, Halle (Saale), Leipzig und Dessau-Roßlau richten wir Arbeitsplätze ein. Und wir bleiben bei den Dingen, die wir belegen können.
Fünf Situationen, die wir an Arbeitsplätzen regelmäßig sehen.
Er ist elektrisch höhenverstellbar. Bewegt hat ihn seit dem Aufbau niemand. Die Kollegin ist 1,62 Meter, der Kollege am Nachbartisch 1,91.
Keiner weiß, was sie tun. Die Rückenlehne ist arretiert, die Sitztiefe stimmt nicht, und die Armlehnen stehen so, dass die Schultern hochgezogen sind.
Acht Stunden auf ein Display 40 Zentimeter unter Augenhöhe. Der Nacken meldet sich nach drei Monaten.
Fußstütze, Handballenauflage, Balancekissen, Stehmatte. Alles gekauft, alles verstaut.
Nach einer Beschwerde wurden 30 identische Stühle bestellt. Für 30 verschiedene Menschen. Fünf sitzen jetzt besser, zehn schlechter.
Wir sehen uns den Arbeitsplatz mit der Person an, die dort sitzt: Körpergröße, Tätigkeit, Beschwerden. Daraus folgt, welcher Stuhl und welcher Tisch, nicht umgekehrt.
Wollen Sie einige Arbeitsplätze ausstatten? Gerne liefern wir Ihnen Leihstellungen zum Probesitzen auch für einige Tage.
Unsere Monteure stellen Stuhl und Tisch auf die Person ein und zeigen ihr, wie es geht. Fünf Minuten pro Arbeitsplatz, die den Unterschied machen.
Wir sagen, was etwas bringt: Monitorarm, Tischhöhe, Stuhleinstellung. Und was in der Regel nicht: Das meiste, was als Ergonomie-Zubehör verkauft wird.
Fünf Dinge, die aus unserer Erfahrung den Unterschied machen.
Elektrisch, mit Speicherplätzen für Sitz- und Stehhöhe, damit der Wechsel ein Knopfdruck ist. Wir zeigen, wie oft und wie lange Stehen sinnvoll ist.
Synchronmechanik, Sitztiefe, Lordosenstütze, Armlehnen. Von Interstuhl ausgewählt nach Person, nicht nach Katalog. Eingestellt bei der Lieferung.
Bildschirm auf Augenhöhe, Laptop auf Ständer mit externer Tastatur. Die günstigste Maßnahme mit der größten Wirkung auf den Nacken.
Ein Termin vor Ort, an dem wir mit Ihnen den Arbeitsplatz durchgehen und prüfen, was vorhanden ist. Im Anschluss mit konkreten Vorschlägen und Angebot.
Stühle im Alltag testen, bevor bestellt wird. So stellen Sie sicher, dass sich Ihre Investition auch für Ihre wichtigste Ressource auszahlt - Ihre Mitarbeiter.
Den Wechsel zwischen Sitzen und Stehen im Laufe des Tages, und der ist das, was hilft. Nicht das Stehen an sich. Wer acht Stunden steht, hat andere Beschwerden als wer acht Stunden sitzt. Der Tisch bringt etwas, wenn er benutzt wird, und dafür braucht er Speichertasten, damit der Wechsel ein Knopfdruck ist. Ein Tisch, der seit Lieferung auf einer Höhe steht, bringt nichts.
Der, der zu der Person passt, die darauf sitzt, und der richtig eingestellt ist. Es gibt keinen besten Stuhl für 30 Mitarbeiter. Wir bringen zwei bis drei Modelle zum Probesitzen und stellen sie bei der Lieferung ein. Ein Stuhl für 300 Euro, der eingestellt ist, ist besser als einer für 1.200, der es nicht ist.
Sitzhöhe so, dass die Füße flach stehen und Ober- und Unterschenkel einen rechten Winkel bilden. Tischhöhe so, dass die Unterarme aufliegen, ohne dass die Schultern hochgehen. Bildschirmoberkante auf Augenhöhe, eine Armlänge entfernt. Das sind die drei Einstellungen, die wir beim Aufbau mit jedem Mitarbeiter vornehmen.
Das meiste, das ohne Blick auf den Arbeitsplatz gekauft wird. Fußstützen helfen nur, wenn der Tisch nicht tiefer geht. Balancekissen und Sitzbälle sind für Dauersitzen nicht gedacht. Handballenauflagen bringen bei richtiger Tischhöhe wenig. Ein Monitorarm und ein Laptopständer mit externer Tastatur dagegen fast immer.
Ja. Bei uns im Showroom und in größeren Projekten bringen wir die Modelle auch zu Ihnen. Bei mehreren Mitarbeitern kommen oft unterschiedliche Stühle heraus, und das ist richtig so.
Ein höhenverstellbarer Tisch, ein einstellbarer Stuhl und ein Monitorarm liegen je nach Hersteller und Ausführung in unterschiedlichen Bereichen, und wir nennen Ihnen nach dem Arbeitsplatzcheck die Zahl für Ihren Fall.
Nennen Sie uns die Zahl der Arbeitsplätze und was heute steht. Nach dem Check wissen Sie, was eingestellt werden kann und was wirklich neu muss.