Hinten in der Halle geht nichts
Der Scanner im Lager verliert die Verbindung, sobald jemand zwischen die Regale geht. Der Access Point hängt vorn am Büro, weil da die Steckdose war.
Vom Patchfeld bis zur Außenstelle am anderen Ende der Stadt. Wir messen, verkabeln, funken und koppeln – damit Büro, Halle, Hof und Zweigstelle ein sicheres Netz sind, das man nicht mehr bemerkt.
Standortvernetzung beginnt bei uns mit einem Messgerät und einem Grundriss, nicht mit einer Geräteliste. Wir gehen durch Gebäude und Gelände, messen Signal und Störquellen, zeichnen Kabelwege und Access Points ein. Wer ohne Messung kauft, kauft in der Regel zu viel oder an die falschen Stellen.
Dann wird gebaut, was das Gelände braucht: Kupfer im Gebäude, Glasfaser dazwischen, Richtfunk, wo kein Graben möglich ist, LTE oder 5G, wo keine Leitung liegt. Und wenn der zweite Standort in Leipzig sitzt, koppeln wir beide Netze per VPN zu einem – mit Firewall an jeder Seite und demselben Zugang für das Homeoffice.
Unsere Techniker sind bei Unternehmen zwischen Halle (Saale), Leipzig und Dessau-Roßlau selbst vor Ort, vom Zwei-Zimmer-Büro bis zur Halle mit Kränen. Bei Neubauten sitzen wir am liebsten schon mit am Tisch, bevor die Wände stehen.
Fünf Situationen, die uns regelmäßig gemeldet werden.
Der Scanner im Lager verliert die Verbindung, sobald jemand zwischen die Regale geht. Der Access Point hängt vorn am Büro, weil da die Steckdose war.
Der zweite Standort hat eigene Ordner, einen eigenen Drucker und eine E-Mail mit Anhang, wenn die Zentrale etwas braucht. Dieselbe Datei gibt es dreimal.
Die Netzwerkdose im Besprechungsraum bringt 100 Megabit statt 1.000. Das Kabel dahinter hat jemand vor Jahren selbst gezogen, ohne Messung.
Das WLAN-Passwort für Besucher ist dasselbe wie für die Mitarbeiter. Wer es hat, sieht den Server, die Drucker und die Kameras.
Ein Bagger, ein Störungsticket beim Anbieter und drei Tage ohne Internet. Die Kasse, die Warenwirtschaft und das Telefon hängen alle an derselben Leitung.
Wir gehen mit Messgerät und Grundriss durch Gebäude und Gelände, erfassen Wände, Störquellen, Bestandsverkabelung und die Wege zu weiteren Gebäuden oder Standorten. Bei Neubauten arbeiten wir nach Plan und messen später nach.
Sie bekommen einen Plan mit Dosen, Access Points, Funkstrecken und Standortkopplung, dazu ein passendes Angebot.
Kupfer ziehen, Dosen setzen, Patchfeld auflegen, Glasfaser spleißen, Richtfunk ausrichten – jede Strecke messen und protokollieren.
Switche, Access Points und Firewall einrichten, Firmen- und Gast-WLAN trennen, Standorte per VPN verbinden, Homeoffice-Zugänge anlegen.
Wir messen erneut aus, korrigieren, wo nötig, und übergeben Ihnen Plan, Messprotokoll und Zugangsdaten. Danach steht alles dokumentiert – und im Monitoring, wenn wir Ihre IT betreuen.
Sechs Leistungen, die zusammen ein Netz über alle Gebäude und Standorte ergeben.
Kupfer für Arbeitsplätze, Drucker, Kameras und Access Points bis 100 Meter. Glasfaser zwischen Gebäuden, in langen Hallen und überall, wo Störungen oder Blitzschutz eine Rolle spielen – gespleißt, konfektioniert, gemessen. Patchfeld, Dosen, Beschriftung, Messprotokoll je Strecke.
Messung vor Ort mit Grundriss, Bericht mit Heatmap und Empfehlung, wie viele Geräte wohin. Firmen-WLAN und Gast-WLAN getrennt, Außengelände mit wetterfesten Geräten für Hof, Lagerplatz und Verladezone. Auch als Prüfung eines bestehenden WLANs, wenn es hakt.
Wo kein Graben für Glasfaser möglich ist – über die Straße, zur Halle auf der anderen Seite des Geländes, zum Nachbargrundstück. Eine Funkstrecke mit Sichtverbindung ersetzt das Kabel, mit Messung und Dokumentation wie jede Leitung.
Mehrere Standorte werden ein Firmennetz. Die Zweigstelle arbeitet auf denselben Servern wie die Zentrale, das Homeoffice und der Außendienst kommen verschlüsselt hinein – auf Wunsch mit Zwei-Faktor-Anmeldung, ohne offene Ports.
Die passende Leitung je Standort und eine zweite, falls die erste ausfällt: LTE oder 5G als Reserve oder als Anbindung dort, wo keine Leitung liegt. Die Firewall schaltet um, bevor jemand anruft.
An jedem Standort eine Firewall, die Netze trennt – Büro, Gäste, Kameras, Maschinen – und die Kopplung absichert.
Alles, was Ihre Geräte, Gebäude und Standorte zu einem Netz verbindet: die Verkabelung im Haus, das WLAN, die Verbindung zwischen Gebäuden per Glasfaser oder Richtfunk, die Internetanbindung und die VPN-Kopplung zu weiteren Standorten und ins Homeoffice. Wir planen und bauen das als Ganzes – mit einem Ansprechpartner.
Eine Messung, bei der wir mit einem Messgerät durch Ihr Gebäude gehen und aufzeichnen, wie stark das Signal an jedem Punkt ist und was es stört. Daraus ergibt sich, wie viele Access Points Sie brauchen und wo genau. Ohne Messung wird geraten. Und geraten wird meistens zu viel, an falschen Stellen, oder es wird ein Gerät mit hoher Sendeleistung gekauft, das alles andere überdeckt.
Kupfer für alles innerhalb eines Gebäudes bis 100 Meter Kabelweg: Arbeitsplätze, Drucker, Access Points. Glasfaser zwischen Gebäuden, in langen Hallen und dort, wo elektrische Störungen oder Blitzschutz eine Rolle spielen. Richtfunk, wo kein Kabel gelegt werden kann – über eine Straße oder ein fremdes Grundstück – und Sichtverbindung besteht. Auf einem Firmengelände ist die Mischung der Normalfall.
Über ein VPN zwischen den Firewalls beider Standorte: Der Verkehr läuft verschlüsselt durchs Internet, für die Mitarbeiter sieht es aus wie ein Haus. Die Zweigstelle nutzt Server, Drucker und Telefonanlage der Zentrale. Fällt die Leitung an einem Standort aus, übernimmt die Reserveanbindung, wenn Sie eine einrichten lassen.
Mitarbeiter wählen sich mit einem VPN-Client und Zwei-Faktor-Anmeldung ins Firmennetz ein und arbeiten wie am Arbeitsplatz. Keine offenen Ports, kein Fernzugriff über Umwege. Wer Zugang hat, steht in der Dokumentation und lässt sich mit einem Klick wieder entfernen.
Weil jeder, der im Firmen-WLAN ist, im Firmennetz ist: Server, Drucker, Kameras, Maschinen. Ein Besucher mit einem verseuchten Laptop steht dann neben Ihrer Buchhaltung. Das Gast-WLAN führt nur ins Internet und sonst nirgendwohin.
Ohne Reserve steht der Betrieb: Kasse, Warenwirtschaft, Telefonie, Cloud. Mit einer zweiten Anbindung – meist LTE oder 5G – schaltet die Firewall automatisch um, und die meisten merken es nicht. In Regionen ohne brauchbare Leitung ist Mobilfunk auch die Hauptanbindung.
Ein Büro mit 20 Arbeitsplätzen in der Regel zwei bis drei Tage. Andere Projekte können kürzer oder länger dauern, je nach Umfang.
Leerrohre und Kabelwege, bevor die Decken geschlossen werden. Einen Raum oder Schrank für Netzwerktechnik mit Strom und Kühlung. Mehr Netzwerkdosen als Sie heute brauchen, denn nachträglich ist jede Dose teuer. Und Glasfaser zwischen Gebäuden gleich mit in den Graben. Wir sprechen dazu gern mit Ihrem Architekten oder Elektriker.
Ja, mit der richtigen Planung. Metallregale, Kräne, Maschinen und hohe Decken schlucken und reflektieren Signal, deshalb hängen Access Points in Hallen anders als im Büro. Die Messung zeigt, wo. Für Scanner und Stapler-Terminals achten wir zusätzlich darauf, dass die Übergabe zwischen den Geräten ohne Aussetzer klappt.
Ja. Switche, Access Points und Firewalls bekommen Updates, und wenn ein Gerät oder eine Leitung ausfällt, sehen wir es im Monitoring, bevor jemand anruft. Das ist Teil unserer Managed IT-Services oder des Full-Service-Pakets.
Schicken Sie uns einen Grundriss oder beschreiben Sie Gebäude und Standorte. Sie bekommen einen Festpreis für die Ausleuchtung, bevor wir kommen.