Gestohlene Ware
Montagmorgen fehlen 400 Liter aus dem Dieseltank auf dem Hof. Wann die Aktion stattfand ist unbekannt, eine Kamera gibt es nicht. Die Versicherung zahlt nicht.
Wir planen und installieren Videoüberwachung für Firmengelände, Hallen und Eingänge. Datenschutzkonform, mit klarer Speicherdauer und Zugriff per App. Und wir sagen Ihnen vorher, was nicht erlaubt ist.
Videoüberwachung auf dem Firmengelände ist bei uns ein Netzwerkprojekt, kein Elektroprojekt. Die Kameras hängen an Ihrem Netzwerk, die Aufzeichnung läuft auf einem Rekorder oder Server, der Zugriff kommt über eine App. Wir planen, wo Kameras hängen, was sie sehen dürfen und was nicht, wie lange gespeichert wird und wer Zugriff hat.
Dabei achten wir auch auf Datenschutz. Öffentliche Gehwege vor dem Tor dürfen nicht im Bild sein, in den Pausenraum gehört keine Kamera. Es braucht Hinweisschilder, eine Dokumentation, und wo es eine Mitarbeitervertretung gibt, braucht es deren Zustimmung. Wir kennen die Regeln und planen so, dass die Anlage am Ende nicht abgeschaltet werden muss.
Für Unternehmen zwischen Bitterfeld-Wolfen, Halle (Saale), Leipzig und Wittenberg installieren unsere Techniker die Anlage selbst, vom Lagerhof bis zum Chemiestandort mit Zufahrtskontrolle & Kennzeichenerkennung.
Fünf Gründe, aus denen Unternehmen uns wegen Videoüberwachung anrufen.
Montagmorgen fehlen 400 Liter aus dem Dieseltank auf dem Hof. Wann die Aktion stattfand ist unbekannt, eine Kamera gibt es nicht. Die Versicherung zahlt nicht.
Die Kamera am Tor filmt Passanten auf dem öffentlichen Weg. Das ist nicht erlaubt, und ein Nachbar hat sich bereits beschwert.
Die Anlage aus dem Baumarkt überschreibt nach drei Tagen. Der Vorfall war vor fünf.
Um die Aufnahmen zu sehen, muss jemand in den Serverraum und am Rekorder klicken. Am Wochenende von zu Hause geht nichts.
Die Kameras hängen, die Aufzeichnung läuft, und die Mitarbeitervertretung erfährt es aus dem Flurfunk. Jetzt steht die Anlage, bis das geklärt ist.
Wir gehen mit Ihnen über das Gelände: Was soll gesehen werden, was darf nicht ins Bild, wo ist Strom und Netzwerk. Dazu die Frage nach Mitarbeitervertretung und Datenschutzbeauftragtem.
Kamerapositionen mit Blickfeld im Plan, Kameratypen, Speicherdauer, Zugriffskonzept. Dazu ein Preis für Technik und Montage.
Wir liefern Ihnen die technische Beschreibung für Ihre Dokumentation und auf Wunsch die Hinweisschilder. Die Abstimmung mit Mitarbeitervertretung und Datenschutzbeauftragtem führen Sie, wir liefern die Fakten dazu.
Verkabelung, Kameramontage, Rekorder oder Server, Einbindung ins Netzwerk. Getrennt vom Büronetz, damit eine Kamera kein Einfallstor wird.
Blickfelder einstellen, Privatzonen maskieren, Speicherdauer festlegen, App auf den Geräten der Berechtigten. Sie bekommen Plan, Zugangsdaten und die Dokumentation.
Fünf Bausteine für eine Anlage, die im Ernstfall Bilder liefert und im Alltag niemanden stört.
Jede Kamera ist mit eingezeichnetem Sichtbereich im Plan vor Beauftragung klar erkennbar. Öffentliche Flächen und Bereiche Ihrer Mitarbeiter bleiben draußen oder werden im Bild maskiert.
Feste Kameras für Tore und Eingänge, Kameras mit weitem Blickwinkel für Höfe, Modelle mit Nachtsicht für unbeleuchtete Flächen. Wetterfest, wo nötig. Wir arbeiten seit Jahren mit den hochwertigen Modellen von Axis.
Mit Netzwerkspeicher halten Sie wichtige Aufnahmen so lange vor, bis Sie wichtig werden. Auf Wunsch auch 4 Wochen und länger.
Berechtigte sehen Live-Bild und Aufzeichnung auf Handy oder PC, auch von außerhalb. Wer Zugriff hat, steht in der Dokumentation.
Wir prüfen im Monitoring, ob alle Kameras Bild liefern und die Aufzeichnung läuft. Firmware-Updates spielen wir ein, denn Kameras sind ein häufiges Einfallstor für Angriffe.
Ihr eigenes Gelände: Tore, Zufahrten, Lagerflächen, Eingänge, Außenfassaden. Nicht den öffentlichen Gehweg, nicht das Nachbargrundstück, nicht Pausenräume, Umkleiden oder Sanitärbereiche. Arbeitsplätze Ihrer Mitarbeiter nur mit gutem Grund und in Abstimmung mit der Mitarbeitervertretung. Wir planen die Blickfelder so und maskieren im Bild, was nicht erfasst werden darf. Für die rechtliche Bewertung Ihres Einzelfalls verweisen wir an Ihren Datenschutzbeauftragten.
Sinnvollerweise so lange, wie es für den Zweck nötig ist, und das sind in der Regel 48 bis 72 Stunden. Länger ist natürlich auch möglich, denn oft fallen Vorfälle nicht direkt auf. Wir stellen die Anlage so ein, dass sie danach automatisch überschreibt. Einzelne Aufnahmen zu einem Vorfall können Sie sichern.
Ja. Vor Betreten des überwachten Bereichs muss ein Hinweisschild stehen, das auf die Videoüberwachung, den Verantwortlichen und die Kontaktmöglichkeit hinweist.
Wenn Sie eine Mitarbeitervertretung haben, ja, bevor die Anlage in Betrieb geht. Videoüberwachung ist mitbestimmungspflichtig. Wir liefern Ihnen die technische Beschreibung für das Gespräch: was gesehen wird, was nicht, wie lange gespeichert wird, wer zugreift.
Ja, per App auf Handy oder Tablet und über den Browser am PC. Live-Bild und Aufzeichnung. Der Zugang ist verschlüsselt und mit Zwei-Faktor-Anmeldung geschützt. Wer Zugriff bekommt, legen Sie fest.
Das hängt vom Ort ab. Für ein Tor eine feste Kamera mit Blick auf die Zufahrt, für einen Hof eine mit weitem Winkel und Nachtsicht, für den Eingang eine, die Gesichter auf Türhöhe erfasst. Wir setzen auf hochwertige Modelle von Axis, die Firmware-Updates bekommen und sich in Ihr Netzwerk einbinden lassen, statt auf Sets aus dem Baumarkt.
Einen Preis liefern wir Ihnen nach Begehung, abhängig von Kamerazahl, Kabelwegen und Speicherbedarf. Vier Kameras an einem Bürogebäude mit vorhandenem Netzwerk kosten anders als zwölf Kameras auf einem Lagerplatz ohne Verkabelung. Nach der Begehung nennen wir Ihnen die Zahl.
Weil Kameras kleine Computer sind, die oft jahrelang keine Updates bekommen. Hängt eine Kamera im selben Netz wie Ihr Server, ist sie ein Weg hinein. Wir trennen das Kameranetz vom Büronetz und lassen nur den Rekorder und die berechtigten Zugriffe durch.
Nennen Sie uns, was Sie sehen wollen und wo. Nach der Begehung haben Sie einen Plan mit Blickfeldern und einen Festpreis.