Windows 10 – was jetzt zu tun ist
Seit Oktober 2025 bekommt Windows 10 keine regulären Sicherheitsupdates mehr. Wer noch Rechner damit betreibt, hat drei Möglichkeiten – und eine davon ist keine.
Der reguläre Support für Windows 10 ist am 14. Oktober 2025 ausgelaufen. Seitdem gibt es keine Sicherheitsupdates mehr – es sei denn, man zahlt für die erweiterten Updates. Was in vielen Unternehmen trotzdem noch läuft: Windows 10. Meist auf Geräten, an denen ein Fachprogramm hängt, das niemand anfassen will.
Die drei Wege
1. Auf Windows 11 wechseln. Der Normalfall. Geräte ab etwa 2019 erfüllen die Voraussetzungen meist; ältere nicht. Ob Ihr Bestand geeignet ist, sagt eine Inventur in einer Stunde.
2. Erweiterte Sicherheitsupdates buchen. Microsoft bietet Unternehmen die Updates gegen Gebühr weiter an, jährlich und mit steigendem Preis. Das ist eine Brücke für Geräte, die noch nicht ersetzt werden können – kein Dauerzustand.
3. Nichts tun. Das ist der Weg, der keiner ist. Ein Rechner ohne Sicherheitsupdates im Firmennetz ist die offene Tür, durch die alle anderen Schutzmaßnahmen umgangen werden.
Was wir für unsere Kunden tun
Im Full-Service-Paket ist die Inventur enthalten: Wir wissen für jeden Arbeitsplatz, welches System läuft und ob das Gerät den Wechsel mitmacht. Der Umstieg wird geplant, nicht erlitten – abteilungsweise, außerhalb der Stoßzeiten, mit Rückweg.
Wer kein Paket hat und wissen will, wie er dasteht: Ein Anruf genügt. Die Bestandsaufnahme machen wir auch einzeln.
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